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Agentenbasierte Prozessautomatisierung: Nicht alles braucht einen Agenten

Linda Müller im Portrait auf einer Treppe im Freien

„Autonomie bringt auch einen Preis mit, den man zahlen muss.“

Bei der Digitale Woche Dortmund #diwodo war ich in der Veranstaltung „Agentenbasierte Prozessautomatisierung: Entwicklungspfade“. Mario Micudaj und Moritz Arends haben vorgestellt, wie sie das Thema bei Kunden angehen. Eine zentrale Botschaft war: KI sollte möglichst sinnvoll, modular und in kleinen Schritten eingesetzt werden.

Denn nicht jede Aufgabe braucht einen KI-Agenten. Häufig hilft bereits eine klassische Automatisierung. Nicht deterministische KI-Ansätze bringen zusätzliche Anforderungen mit sich. Erklärbarkeit, Testbarkeit, Monitoring und Auditierbarkeit müssen sichergestellt werden. Und das verursacht Aufwand und Kosten.

Gerade in längeren Prozessketten kann es deshalb sinnvoll sein, einzelne Schritte gezielt zu automatisieren und KI nur dort einzusetzen, wo sie einen echten Mehrwert bietet.

Ein sehr informativer Vortrag mit einem tollen Austausch. Danke an Mario und Moritz für die klaren und praxisnahen Einblicke.

Beschäftigt dich das Thema?

Lass uns darüber sprechen.

Wenn du überlegst, wo in euren Prozessketten klassische Automatisierung reicht und wo ein KI-Agent echten Mehrwert bietet, melde dich gerne unverbindlich.

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